Auch USB-Sticks bergen Gefahren

Die Sicherheitsexperten von Sophos warnen vor Würmern und anderen Schädlingen, die sich über USB-Geräte (wie z.B. USB-Sticks) verbreiten. Ein potentieller Angreifer kann mittels USB-Stick schadhaften Programmcode auf dem betroffenen PC-System ausführen lassen.

Der Internet-Wurm wartet darauf, dass Massenspeichergeräte mittels USB an das PC-System angeschlossen wird. Danach kopiert er sich selbst auf die externen Geräte. Wird das USB-Gerät das nächste Mal an einen PC angeschlossen, startet der Wurm mittels einer autorun.inf selbständig. Ebenso ändert er die Titelleiste des Internet Explorers zu „Hacked by 1BYTE“.

„Da USB-Speicher so billig geworden ist und sogar als Geschenke auf diverse Events fungieren, werden die Geräte ein immer beliebteres Ziel für Hacker“, sagte Graham Cluley von Sophos. Anwender sollten in Zukunft verschärft aufpassen, was in ihren USB-Anschlüssen lande, warnte er weiter. Anwender sollten die Autorun-Funktion für Massenspeicher-Geräte in Windows deaktivieren, raten die Sicherheitsexperten von Sophos.
Quelle: TecChannel-News vom 05.04.2007


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