Sicherheitslücke in Adobe Photoshop entdeckt

Aus dem Hause Adobe wird über eine hoch kritische Sicherheitslücke in der Software Adobe Photoshop berichtet. Sie kann von einem potentiellen Angreifer dazu genutzt werden, auf dem betroffenen PC-System beliebigen schadhaften Programmcode auszuführen.

Mittels einer Schwachstelle in Adobe Photoshop (Versionen CS2 und CS3) könnte ein Angreifer Zugriff auf ein betroffenes System erlangen. Schuld ist die inkorrekte Behandlung von Bitmap- Dateien (.BMP, .DIB, .RLE). Mit einer speziell präparierten Datei könnte sich ein Buffer Overflow erzeugen lassen. Ein erfolgreicher Angriff könnte die Möglichkeit nach sich ziehen, beliebigen Code auszuführen.

Die Sicherheitslücke ist bestätigt für Adobe Photoshop (Versionen CS2 und CS3). Andere Versionen könnten jedoch ebenfalls betroffen sein. Ein Update steht derzeit nicht zur Verfügung. Anwender sollten vorsichtig mit BMP-Dateien umgehen, die aus nicht vertrauenswürdigen Quellen stammen. Auf milw0rm.com ist bereit ein so genannter Proof-Of-Concept-Code erschienen. Der Test startet das Programm calc.exe.
Quelle: TecChannel-News vom 26.04.2007


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